E.ON Netz GmbH Neubau eines Zentrallagers am Standort Dachau
E.ON Netz ist entstanden aus der Fusion von PreussenElektra Netz und Bayernwerk Netz. Diese beiden Unternehmen hatten bei Planung, Wartung und Instandhaltung der Stromnetze bereits ein hohes Niveau erreicht. Durch den Zusammenschluss konnten Kompetenzen weiter gebündelt und zusätzliche Synergien genutzt werden.
Mehr als 20 Mio. Menschen, die vielen großen und kleinen Industriebetriebe und unzählige Gewerbebetriebe zwischen Skandinavien und Österreich verlassen sich darauf, über das E.ON-Netz rund um die Uhr sicher mit Strom versorgt zu werden. Lastfluss- und Netzsicherheitsrechnungen sowie kurzfristige Strombedarfsprognosen müssen erstellt werden. Die Netzführung benötigt beim Betrieb den Überblick über das gesamte Geschehen in den Kraftwerken und Netzen. Dies geschieht in den Hauptschaltleitungen Lehrte für den Norden und Karlsfeld für den Süden sowie in insgesamt 10 dezentral stationierten Gruppenschaltleitungen.
Die Organisation
| Nach dem Wareneingang erfolgt die Übernahme der Bestände in das SAP R/3 System. Hier werden alle Materialien und die dazugehörigen Lagerorte verwaltet. Alle lagerinternen Materialbewegungen werden über ein dem SAP R/3 untergeordnetes Lagersteuerungssystem (LSS) kontrolliert und gesteuert. Über mobile Terminals (MT) werden den Mitarbeitern Lagerbereich und Lagerort angezeigt, an dem sie die Ware einlagern sollen. Die Terminals werden sowohl im Hochregallager als auch im Freiflächenlager eingesetzt. Die Bestätigung der Einlagerungen erfolgt durch Einlesen des Lagerfachetikettes (Barcode) mit dem Scanner am MT. Für die Auftragsbearbeitung werden die Aufträge von SAP R/3 an das LSS übergeben. Somit ist die Führung der Mitarbeiter durch die mobilen Terminals bei den Kommissioniertätigkeiten und eine systematische und optimierte Bearbeitung der Aufträge gewährleistet. Eine Wegeoptimierung wird sowohl für die einstufige als auch für die zweistufige Kommissionierung eingesetzt. Bis zum Verlassen der Waren über den Warenausgang werden alle Aufträge und die dazugehörigen Auftragspositionen im LSS gesteuert. Mit Verlassen des Zentrallagers werden die abgeschlossenen Aufträge an das SAP R/3 zurückgemeldet. |
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Die Lösung
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Das Zentrallager Dachau gliedert sich in sechs verschiedene Lager- und Funktionsbereiche, die 27.000 m² errichtet wurden und in dem zur Zeit rund 41 Mitarbeiter tätig sind. Das 15 m hohe Hochregallager in Silobauweise besteht aus sieben Regalgassen mit einer Kapazität von 4.420 Paletten- und 1.386 Fachbodenplätzen. |
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Beteiligte Firmen
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IWL Werksplanung und Logistik GmbH Mühlsteige 4, D-89075 Ulm, Tel.: +49 (0) 7 31.1 40 50 - 0, Fax: +49 (0) 7 31.1 40 50 - 50 Internet: www.iwl.de, E-Mail: info(at)iwl.de |
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Hammersen Elementbau GmbH & Co. KG Chemnitzerstraße 3, D-49078 Osnabrück, Tel.: +49 (0) 54 05.93 33-0, Fax: +49 (0) 54 05.93 33-99 Internet: www.hammersen.de, E-Mail: info(at)hammersen.de |
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| Minimax GmbH, Niederlassung Nürnberg Brunecker Straße 100, D-90461 Nürnberg, Tel.: +49 (0) 911.45002 - 0, Fax: +49 (0) 911.45002 - 30 Internet: www.minimax.de, E-Mail: nl-nuernberg(at)minimax.de |
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| Galler Lagertechnik und Stahlbau GmbH & Co. KG Am Goldenen Feld 16, D-95326 Kulmbach, Tel.: +49 (0) 92 21.7 00-0, Fax: +49 (0) 92 21.7 00-1 49 E-Mail: galler(at)galler.de |
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BGS Erd- und Straßenbau GmbH Münchner Straße 24, D-85051 Ingolstadt, Tel.: +49 (0) 8 41.9 66 92-0, Fax: +49 (0) 8 41.9 66 92-20 E-Mail: BGS.GmbH(at)t-online.de |






