Lebensmittel

Lebensmittel

Der Mensch benötigt jeden Tag je nach Geschlecht, Alter, Größe, Körpergewicht sowie dessen körperlicher Aktivität einen Kalorienbedarf von ca. 2.300 kcal bis ca. 2.900 kcal. Die Lebensmittelindustrie sorgt heutzutage hier für ausreichend Abwechslung bei der Nahrungsmittelwahl.

Nachdem früher Lebensmittel sehr stark für den Eigenbedarf produziert wurden, wird heute der Konsum überwiegend durch automatisierte Herstellverfahren sichergestellt. Egal ob es um die Gewürzherstellung und Lieferung der Rohwaren aus fernen Ländern oder die differenzierte Herstellung von Produkten in Europa geht, an die Logistik werden immer wieder neue Herausforderungen gestellt.

 

Kunden

  • Delaco
  • Gewürzmüller
  • Müller-Brot
  • Hofpfisterei
  • Steierbrau

Gerne beraten wir Sie in den Bereichen:

Supply Chain Strategie | Prozessoptimierung | Generalplanung | Planung | IT-Beratung | Projektmanagement | Produktion | Bestandsmanagement | Outsourcing

 

Zonenkonzepte für Lebensmittelbetriebe

 Sichere Prozesse erfordern unterschiedlichste Zonenkonzepte zum Produkt- und Personenschutz. Zonenübergänge müssen stets kontrolliert erfolgen.

  • Hygienezonen müssen zur Vermeidung von Kontaminationen eindeutig definiert werden. Entsprechende Schleusenzonen für Menschen und Material sind vorzusehen.
  • Raumklassifizierung mit kontrollierter Luftführung und Filtersystemen zur Begrenzung von Partikelzahlen sind wesentliche Elemente in logistischen Prozessen. Kontrollierte Luftfeuchte ist insbesondere in der Wirkstoffherstellung und Tablettenfertigung von Bedeutung bevor die Präparate von einer schützenden Verpackung umgeben sind.
  • Temperaturzonen: Die Wirksamkeit der Produkte wird maßgeblich von der Einhaltung vorgegebener Temperaturen beeinflusst. Geschlossene Kühlketten gewinnen zunehmend an Bedeutung.

 

Werksstrukturplanung

Die Layoutplanung im Lebensmittelbereich wird maßgeblich durch Sauberkeits- und Hygieneanforderungen geprägt. Entsprechende Zonierungen gilt es dabei zu berücksichtigen.

  • Hygienezonen: Wechsel sind nur über Schleusen realisierbar, jede Schleusung erfordert individuelle Sicherheitsstandards.
  • Temperatur-/ Klimazonen: Wechselzeiten müssen so kurz wie möglich gehalten werden, wenn die Bereiche unterschiedlich konditioniert sind. Verweilzeiten außerhalb vorgegebener Grenzen müssen dokumentiert werden.

Alle Prozessschritte müssen vom Betreiber qualifiziert und validiert werden, je Änderung in den Abläufen erfordert eine erneute Prüfung im Interesse der Produktsicherheit.

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