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Logistikdienstleister

Das logistische Dienstleistungsgewerbe wandelt sich zunehmend vom Lageristen oder Transporteur zum Systemanbieter.
  • Transportaufgaben werden häufig mit Aufgaben der Sendungskonsolidierung vereint
  • Lagerkontrakte werden um Kommissioniertätigkeiten ergänzt oder müssen Nachschubprozesse leisten.
  • Die Bereitstellung von KANBAN Behältern ist gängige Praxis

Zeitlich begrenzte Vertragslaufzeiten erfordern flexible Abwicklungsformen mit begrenztem Automatisierungsgrad.

 

Kunden

  • C.E. Noerpel
  • Dortmunder Hafen
  • ITG

Gerne beraten wir Sie in den Bereichen:

Supply Chain Strategie | Prozessoptimierung | Generalplanung | Planung | IT-Beratung | Projektmanagement | Produktion | Ergonomie | Bestandsmanagement | Outsourcing

 

Standortentwicklung

Moderne Logistikstandorte verfügen heute über Lagerflächen von mindestens 20.000 m², der Trend geht zu noch weit größeren Einheiten. Der modulare Aufbau von Logistikimmobilien ist Grundvoraussetzung.

Änderungen in der europäischen Gesetzgebung bzgl. Emissionen oder Zulassung von Megalinern (LKW mit Längen von ca. 25 m, Gesamtgewicht ca. 60 t.) erhöhen die Bedeutung der Anbindung an die europäischen Verkehrswege, wie Fernstraßen, Flughäfen, Containerterminals, See- und Binnenhäfen.

 

Zonenkonzepte

Im nationalen wie internationalen Warenverkehr werden Güter auf dem Weg zum Empfänger immer häufiger umgeschlagen. Umschlagpunkte müssen den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden, dies erfordert vermehrt Quarantänezonen, Kühlräume und kontrollierte Lagerflächen. Parallel steigt die Mitarbeiterqualifikation bezüglich des sachgerechten Umgangs mit den Waren z. B. bzgl. Zusammenlagerungsverbote bestimmter Produkte sowie der lückenlosen Dokumentation aller Prozesse und Abläufe. Was in Logistikzentren längst Standard ist muss jetzt flächendeckend ins Transportwesen übertragen werden.

Wir unterstützen Sie bei
  • der Gestaltung bestehender und neuer Prozesse und Abläufe
  • der Auswahl und Implementierung geeigneter Track & Trace Syst

 

Werksstrukturplanung

Logistikimmobilien mit universeller Nutzbarkeit verfügen über eine Gebäudehöhe von 10 bis 15 m Höhe bei einem möglichst weiten Stützenraster. Dies erlaubt den Einbau unterschiedlichster Lagertechniken, eine möglichst kompakte Lagerung kann durch Schmalgangstapler erzielt werden. Die Hallenfläche sollte ausreichend bemessen sein, durch den Einsatz von Sprinklertechnik können Brandabschnitte möglichst groß gewählt werden. Die Immobilie ist auf Rampenniveau gebaut und sollte über ausreichend Laderampen verfügen. Oberhalb der Ladezonen bietet sich der Einbau erforderlichen Büro- und Sozialflächen an, da hier auf einfache Weise natürliche Belichtung und Belüftung realisierbar ist.

 

Produktionslogistik

Dienstleister übernehmen im Rahmen von Outsourcing-Projekten vermehrt Funktionen, die ursprünglich im produzierenden Gewerbe angesiedelt waren (Value Added Services). Werden Teilprozesse ausgegliedert, gilt es, häufig bestehende Abläufe zu verschlanken und auf die geänderten Strukturen anzupassen. Dies erfordert eine detaillierte Planung.